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Rückblick 2018
 
Unsere 11. Saison hatte zu Beginn einen schweren Stand. Dies deutete sich bei der letzten Abschlußfeier an. Es gab einige Fahrer, welche durch Verletzungen und Verschleiß entweder vorrübergehend oder vielleicht gar nicht mehr fahren können bzw konnten. Dies verkleinerte die Gruppe ungemein und nahm dadurch auch etwas Einfluß auf den Rennkalender. Somit wurde Heidesheim wieder ein Thema für uns. Mit dem Rückwärtsstart zogen wir zurück nach Landau. Pünktlich zur Outdoorsaison vergrößerte sich die Gruppe. In Liedolsheim war es zu Beginn wie in der Saison 2014 etwas nass. Nussloch war ebenfalls im Rennkalender, ohne einen Rückwärtsstart aber dafür mit Gruppenteilung. Durch einen langen Sommer hatten wir beim letzten Outdoorrennen in Walldorf Ende Oktober immer noch schönstes Wetter. Aber auch das war mal vorbei. Bei unserem Abschlußrennen in MA-Neckarau wurde wetterbediengt nur in der Halle gefahren. Allerdings wieder mit 2 Rennen. Auf ein Teamrennen wurde wie letztes Jahr komplett verzichtet.

Heidesheim durfte also, aufgrund unserer aktuellen Gruppengröße, nach 6 Jahren zurück in den Rennkaldender. Und dies gleich als Auftaktrennen. Die Strecke hatte jedoch wesentlich mehr Grip wie noch in der Saison 2012. Und durch starke Karts war diese Strecke von der Anstrengung vergleichbar mit Mannheim-Neckarau. Ein Fahrer gab hier auch vorzeitig auf. Danach ging es nach Landau. Die immer noch kleine Gruppe musste einmal mehr mit langen Wartezeiten leben. Als wir dann endlich an der Reihe waren, fing es an zu regnen. Somit durften wir den umgebauten Outdoorteil nicht befahren. Durch ein kleines Kommunikationsproblem führten wir dann einen Rückwärtsstart durch, der eigentlich gar nicht geplant, aber durch die geringe Fahrergröße nicht unpassend war. Somit fanden also wieder 2 Rennen in Landau statt. Auch Gewichtsausgleich auf 80 kg wurde ebenfalls erneut ausgeführt. Und pünktlich zum anstehenden Rennen in Liedolsheim stand wieder eine große Gruppe parat. Diese wurde auch nicht enttäuscht. Zu Beginn des Rennens war es nämlich nass. Nicht ganz so nass wie in der Saison 2014. Aber trotzdem kam eine gewisse Würze zum Rennen hinzu. Wegen der Nässe war ein Gewichtausgleich auf 80 kg vielleicht sogar ein Vorteil. Auch für Nussloch standen mehrere Fahrer am Start. Somit wurde die Gruppe auf ein Rennen A und ein Rennen B aufgeteilt. Wie das geschah, entschied die Qualifikation. Die schnelleren kamen ins Rennen A. Die langsameren zu Rennen B. Den Abschluss der Outdoorsaison bildete Walldorf. Unter schönstem Herbstwetter fuhren wir dem Sonnenuntergang entgegen. Und den Abschluß durfte Mannheim-Neckarau bilden. Mit dem gleichen Ablauf wie in den 2 Jahren zuvor. Allerdings war mit dem schönen Wetter irgendwann auch mal Schluß. Der Außenteil war an diesem Tag leider gesperrt. Und da der Indoorteil nochmal eine Stufe härter ist wie die komplette Strecke, schaffte ein Fahrer die Gesamtzeit von 60 Minuten dann doch nicht.

Wie schon erwähnt, hatten die ersten Rennen mit Fahrermangel zu kämpfen. Erst zu Beginn der Outdoorsaison ließen sich einige eingefleischte wieder blicken. Aber auch neue Fahrer kamen wieder zur Gruppe dazu. Somit hatten wir also zur Jahresmitte wieder Normalität. Da es sich vor Beginn der Saison ja schon ankündigte, dass weniger Fahrer zur Verfügung standen, wurde der Rennkalender etwas verkleinert und auch auf ein Teamrennen wurde verzichtet. Somit gab es 8 Saisonrennen. Ärger mit den Karts gab es nur in Nussloch. Bei einem Kart versagten die Bremsen. Beim anderen hing ab und an der Gaszug. Den wohl härtesten Strecken in unserer Umgebung mussten auch zwei Fahrer ihre Grenzen akzeptieren. Einer in Heidesheim. Der andere in Mannheim-Neckarau.

Tim wurde vom Jäger zum Gejagten. Darauf hatte er aber wohl wenig Lust. Während sich Marc und Michael sich bei den Siegen abwechselten, nahm Tim nach dem 1. Saisonrennen eine Auszeit. Zum Abschlußrennen meldete er sich zwar wieder mit 2 Siegen und Pole Position sowie einer schnellsten Rennrunde eindrucksvoll zurück. Da konnte er jedoch nichts mehr gegen Michael mit ebenfalls 2 Siegen, 3 Pole Position und 4 schnellste Rennrunden oder Marc mit 3 Siegen, 2 Pole Position und 2 schnellsten Rennrunden ausrichten. Marc, der wie in der Saison 2011 und 2014 nun zum dritten Mal bei jedem Rennen auf dem Siegerpodest stand, konnte sich so letztendlich gegen Michael durchsetzen und die Krone des King-of-Karts zurück erobern. Er ist nun zum siebten Mal der Gesamtsieger.

Wieder wurden die Teams zusammengestellt. Und diesmal war es umgekehrt wie im letzten Jahr. Es versprach auf dem Papier viel Spannung. Aber das Team Michael und Dennis v D führten die Teamwertung vom ersten bis zum letzten Rennen an und wurden nicht zuletzt wegen einer deutlichen Leistungssteigerung von Dennis verdient Teammeister dieser Saison.  Das Team um Marc und Stefan konnten diese Wertung zwar bis zum Schluß offen halten. Aber richtig gefährlich wurde es nicht. Da hätte dann auch ein internes Teamrennen nichts mehr geändert.

Als Besonderheit trat Marc mit Michael und Mico, sowie Jürgen E, der hier in der Gruppe allerdings noch nicht in Erscheinung getretten ist, bei einem 6 Stunden Benefizteamrennen in Landau an. Bei diesem Teamrennen erreichten die "Kings-of-Karts" einen starken 3. Platz. Lediglich zwei Werkteams vom Mercedes mussten sie den Vortritt lassen.

 
 
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