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Rückblick 2014
 
Das Punktesystem wurde vom Vorjahr komplett übernommen. Dafür gab es wie in jeder Saison diverse Veränderungen im Rennkalender. Gross-Zimmern machte Platz, weil wir dieses Jahr unser Debüt auf der anderen Strecke in Mannheim geben wollten. Kaiserslautern musste für Limburg weichen, wo unser Ziel war, mal die komplette Strecke zu befahren. Zusätzlich kam nach 2 Jahren Bad Rappenau wieder in den Rennkalender. Diese wurde erneut umgebaut. Ansonsten gab es nur noch eine Veränderung im Rennplan. Und zwar für das Teamrennen zum Abschluß der Saison, welches wir wie in der Saison 2011 in Karlsruhe austrugen. Somit kamen wir auf eine Anzahl von 9 Rennen.

Die wichtigste Neuerung für unsere 7. Saison war allerdings, dass die Karts nicht mehr frei von den Fahrern ausgewählt werden durften, sondern entweder intern vom Organisator zugeteilt oder sogar ausgelost wurden. Dies sorgte für mehr Chancengleichheit. 

Neue Karts waren der Grund, dass wir unseren Saisonauftakt auf der Friesenheimer Insel in Mannheim und gleichzeitig auch unser Debüt dort gaben. Wie in Mannheim fast schon üblich, wurden alle 15 Fahrplätze vergeben. Für das 2. Saisonrennen in Limburg sah das leider etwas anders aus. Lediglich 9 Fahrer fanden den Weg dorthin. Trotzdem fuhren wir diesmal die kompletten 1000 Meter, was nicht heißen sollte, dass es zu keinerlei Duellen auf dieser Strecke kam. Dies führte anschließend zu leichten Diskussionen.
Das Rennen in Liedolsheim konnte beinahe nicht stattfinden. Grund war ein starker Regenfall, dass sich 30 Minuten vor unserem Rennen ereignete. Die Strecke trocknete jedoch relativ schnell ab und 16 der anwesenden 18 Fahrer entschieden sich, das Rennen auf nasser Fahrbahn auszutragen. Danach ging die Reise weiter nach Walldorf, welches seit letzter Saison fest im Rennkalender stand und uns erneut ein spannendes Rennen unter Sonnenschein bescherte. Nach der Outdoortour ging es dann wieder zurück auf die Indoorstrecken. In Landau allerdings fuhren wir nach 3 Jahren Pause wieder den Indoor und Outdoorteil. Und natürlich mit der stärkeren Kartflotte inklusive unserem traditionellen Rückwärtsstart, welches jedoch zu mehr Rammstößen verleitete und wieder zu Diskussionen nach dem Rennen führte. Für das anstehende Rennen in Mannheim-Neckarau wurde die Gruppe ermahnt, wieder "sauber" zu fahren. Tatsächlich zeigten die Fahrer bei diesem sowie dem folgendem Rennen in Bad Rappenau, dass sie durchaus auch fair Kart fahren konnten, was auch vom Personal beider Kartbahnen deutlich gelobt wurde.

Als Abschluss gab es wieder ein Teamrennen in Karlsruhe. Allerdings wurde dieses Rennen in zwei Hälften aufgeteilt. Nach dem 1. Teil mussten die Fahrer auf andere Karts umsteigen. Grund waren die Akkus dieser Elektrokarts, welche natürlich nicht die Reichweite der Karts mit Verbrennungsmotoren haben. Für das Ergebnis des Teamrennen wurden beide Resultate dann zusammenaddiert. Die Turbobutton dieser Karts sorgten für zusätzliche Abwechslung in dieser Saison.
 
An dieser Saison nahmen insgesamt 25 Fahrer teil. Mittlerweile ist die Gruppe stark gemischt aus Fahrern unterschiedlichen Alters. Wolfgang gab sein Kartdebüt mit stolzen 64 Jahren, während Tobias H mit 16 Jahren zur Gruppe dazukam.
Defekte gab es auch wieder einige zu beklagen. Und wenn es jemand trifft, dann ist es immer Christian. Wegen defekter Radaufhängung musste er in Limburg im Rennen umsteigen. Ein Rennen später in Liedolsheim riß der Antriebsriemen an seinem Einsatzkart im Rennen. Mit dem Ersatzkart kam er gerade mal 2 Runden weiter und musste aufgeben, da kein Ersatzkart mehr zur Verfügung stand. Das Personal vergab diese schon in der Qualifikation an Maximilian B und Yannick. In Bad Rappenau schaute Jürgen H nicht schlecht, als das Personal ihn zur Box reinholten wegen eines platten Reifens.

Zu Beginn war der Kampf um die Kings-of-Karts Krone offen wie schon lange nicht mehr. In den ersten 4 Rennen gab es vier verschiedene Sieger. Insgesamt gab es sogar 5 Rennsieger, was nun Bestwert einer Saison sind. Bis zur Sommerpause zeichnete sich ein Vierkampf zwischen Stephan, Michael, Roland und Marc um die Krone an.
Zum Ende hin machten es jedoch Michael und Marc unter sich aus. Weil es Marc jedoch gelang, bei jedem Rennen auf das Siegerpodest zu fahren, sicherte er sich mit 3 Pole Position und zwei Siegen seine nun insgesamt 5. Meisterschaft. Michael dagegen holte die meisten Siege und meisten schnellsten Rennrunden aller Fahrer mit je 3 Stück an der Zahl.

Dieses Jahr wurden die Teams wieder ausgeglichen gebildet. Allerdings bot der Kampf um die Teamwertung nicht soviel Spannung. Wie letztes Jahr wurden die Teams, welche nicht ständig beide Fahrer an den Rennen teilnahmen, durch das Punktesystem bestraft. Mit dem Saisonverlauf holten Andre und Marc die Tabellenführung und gaben diese bis zum Schluß nicht mehr ab. Und nahezu alle Plätze in der Wertung waren schon vor dem Teamrennen in Karlsruhe entschieden. Bei diesem Teamrennen konnten sich Marc und Andre knapp gegen Tino und seinem, für dieses Rennen, zugewiesenen Teamkollegen Michael durchsetzen. Für Andre war es der 3. Sieg in Folge bei einem internen Teamrennen.
 
 
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