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Verhaltensregeln
 
Zu den allgemeinen Regeln einer Kartbahn gibt es bei uns zusätzliche Verhaltensregeln, die sich in unserer Geschichte gebildet und sich durchaus als Sinnvoll bewiesen haben. Auch sollen diese dazu dienen, die Fairness und vor allem den Spaß bei uns aufrecht zu erhalten.
 
Verhalten gegenüber seinem Gegner:
Leihkarts haben einen Rundumschutz. Das ist bekannt. Dies soll jedoch nicht dazu dienen, diesen als Rammbock zu missbrauchen. Ein absichtliches "drauffahren" auf einen Vordermann vor einer Kurve um diesen von der Ideallinie zu drängen, ist absolut zu vermeiden. Sollte es dennoch passieren, so geht die Fairness vor und der Gegner wird nicht überholt bzw wieder vorgelassen.
In einem Rennen kann es natürlich zu "leichten" Berührungen mit anderen Fahrern kommen, doch sollten diese bestmöglichst vermieden werden.
 
Motor ist Tabu:
Es ist bei uns nicht erlaubt, den Motor oder sonstige am Motor befindlichen Teile vor und während dem Rennen anzufassen oder zu verstellen. Dies gilt ganz besonders für den Gaszug und dem Choke.
 
Verhalten beim stehenden Start:
Vor jedem Rennen, welche mit einem stehenden Start beginnen, müssen die Fahrer auf ihre eingefahrenen Startpositionen fahren. Diese sind in der Regel durch eine weiße Linie erkennbar. Hierbei soll der Fahrer spätestens mit den Vorderreifen seines Karts vor dieser Linie zum Stehen kommen und auch dort stehen bleiben bis der Start freigegeben wird.
 
Unnötiges Anhalten auf der Rennstrecke vermeiden:
Es gibt keinen Grund, während einer Session auf der Bahn anzuhalten. Hiermit gefährdet man sich und seine Mitfahrer. Bekommt ein Fahrer gesundheitliche Probleme oder bemerkt ein Problem an seinem Kart, so hat dieser die Boxengasse anzufahren und das Personal zu informieren. 
 
Verhalten bei einer Gelblichtphase:
Der Führende hat bei einer gestarteten Gelblichtphase das Tempo deutlich zu drosseln. Alle sich dahinter befindlichen Fahrer haben sich der Geschwindigkeit seines vorderen Fahrers anzupassen. Der vorhandene Abstand bei Beginn der Gelblichtphase soll wenn möglich bis zum Ende dieser Phase beibehalten werden. Bei deutlicher Verminderung des Rückstandes zu seinem Vordermann in dieser Gelbphase ist ein sofortiger Überholversuch auf diesen nach Aufhebung der Gelblichtphase nicht gestattet. Bei erfahrenen Kartfahrern wird es vom Streckenpersonal gern gesehen, wenn diese Fahrer während und für die Dauer einer Gelblichtphase in der betroffenen Zone eine Hand heben. Damit zeigt der Fahrer, dass er seine Geschwindigkeit reduziert und die Gelblichtphase realisiert hat. 
 
Verhalten bei gezeigter blauer Flagge:
Bekommt ein Fahrer die blaue Flagge gezeigt, ist es für diesen selbstverständlich, Platz für den schnelleren Fahrer zu gewähren und diesen vorbeifahren zu lassen. Generell muss nicht zwingend gewartet werden bis das Streckenpersonal die blaue Flagge schwenkt. Erfahrene Fahrer die über eine gute Rennübersicht verfügen, machen schon Platz bevor Flaggen gezeigt werden.
 
Verhalten bei einer Überrundung:
Es ist selbstverständlich, soweit es die Rennsituation zulässt, dass sich der Fahrer der gerade einen anderen Fahrer überrundet hat, sich bei diesem durch Hand heben bedankt, sofern dieser sich auch wirklich fair verhalten hat. Jedoch ist dieser Fahrer davon befreit, wenn er sich oder andere durch das Hand heben in Gefahr bringen würde, z. B. in einer engen Kurve.
 
Verhalten bei Gefahr:
Es ist durchaus möglich, dass ein oder mehrere Kartfahrer durch einen Defekt, einem Unfall oder eigenem Verschulden sich auf oder neben der Strecke befinden und noch keine Gelbphase ausgelößt und/oder noch nicht vom Streckenpersonal realisiert wurde. Hierbei ist es wichtig, dass diese Fahrer, welche diese Stelle durchfahren, durch Hand heben auf die Gefahr aufmerksam machen und dadurch das Personal sowie die sich dahinter befindlichen Fahrer dadurch warnen. Dabei wird selbstverständlich die Geschwindigkeit reduziert bis die Gefahrenstelle durchfahren ist. Dies gilt für jeden Fahrer, der diese Stelle durchfährt, um diese Gefahr weiter zu melden, bis vom Streckenpersonal dementsprechende Massnahmen eingeleitet wurden oder sich die Situation von selbst geklärt hat. Jedoch ist auch hier der Fahrer davon befreit, wenn er sich oder andere durch das Hand heben in Gefahr bringen würde.
Generell jedoch gilt ein Nichtangriffspakt auf den Vordermann, wenn dieser deutlich die Hand in einer solchen Gefahrenzone hebt und sein Tempo dabei drosselt. Die Sicherheit der Rennteilnehmer geht jederzeit vor!
 
Generelles Verhalten:
Fairness und Sicherheit geht immer und zu jeder Zeit vor!
Alle Fahrer in dieser Gruppe sind gleich und mit Respekt zu behandeln!
Der Spaß steht hier immer im Vordergrund!
Die Gegner sind auch Mitfahrer, von denen diese Gruppe hier lebt. Haben die Mitfahrer Spaß, dann kommen sie wieder und es kann ein neues Rennen geplant und ausgetragen werden!
Den Anweisungen des Bahnpersonals ist Folge zu leisten!
 
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